Abrechnungsempfehlung während der COVID-19-Pandemie

  Verlängerung Abrechnungsempfehlungen im Rahmen der COVID-19-Pandemie (Informationen der BÄK)
  Abrechnungsempfehlungen zu telemedizinschen Leistungen im Rahmen der COVID-19-Pandemie (Informationen der BÄK)
  Abrechnungsempfehlungen im Rahmen der COVID-19-Pandemie (Informationen der BÄK)

Bei Fragen können Sie sich gerne an das Referat GOÄ der Ärztekammer Westfalen-Lippe wenden:
 Tel.: 0251 929-2031 oder 0251 929-2032.


Fortbildungsangebote

  Webinar: Post-COVID-Syndrom – eine interdisziplinäre Herausforderung des Gesundheitswesens
Die Akademie für medizinische Fortbildung der ÄKWL und der KVWL bietet in Zusammenarbeit mit der Neurologischen Klinik des Berufsgenossenschaftlichen Universitätsklinikums Bergmannsheil Bochum das Webinar „Post-COVID-Syndrom“ an.

Inhalte u. a.:

  • BK 3101, Aktuelle Situation des BK-Geschehens/ Sozialrechtrechtliche Grundlagen
  • Pneumologische Folgen einer COVID-19 Infektion
  • Neurologische Residuen nach SARS-CoV-2 Infektion
  • Psychoreaktive Störungen nach überstandener SARS-CoV-2 Infektion
  • Kardio-/Angiologische Befunde im Rahmen des Post-COVID-Syndroms
  • Dermatologische Symptome nach COVID-19 Erkrankung
  • Rehabilitation nach abgelaufener SARS-CoV-2 Infektion
  • Begutachtung des Post-COVID-Syndroms

  Termin: Mittwoch, 30.06.2021, 16.00 – 19.00 Uhr

Informationsflyer
Anmeldung


  eLearning: Beatmung – Modul 1: Grundlagen
Die Akademie für medizinische Fortbildung der ÄKWL und der KVWL bietet eine modular aufgebaute Fortbildung in Form von eLearning zum Thema Beatmung an. Aktuell umfasst die Fortbildung 4 Unterrichtseinheiten (Modul 1), die sich mit den Grundlagen der Beatmung befassen. Weitere Module zu den Themen Ventilationsformen, Beatmung auf der Intensivstation, Beatmung in besonders schwierigen Fällen sowie Umgang mit Heimbeatmung befinden sich in der Planung.

Inhalte u. a.:

  • Anatomie und Physiologie
  • Respiratorische Insuffizienz
  • Möglichkeiten der Beatmung – Atemwege

Informationsflyer
Anmeldung


  Archiv-Webinar: Update SARS-CoV-2
Im Rahmen der 75. Fort- und Weiterbildungswoche BORKUM 2021 DIGITAL der Akademie für medizinische Fortbildung der ÄKWL und der KVWL fand das klassische Hauptprogramm mit Veranstaltungen aus verschiedenen Fachgebieten der Medizin statt. Ab sofort steht allen interessierten Ärztinnen und Ärzten das Update SARS-CoV-2 als Archiv-Webinar zur Verfügung.

Inhalte u. a.:

  Was haben wir bisher aus der SARS-CoV-2 Pandemie gelernt?
  SARS-CoV-2 aus Sicht der
​​​​  Virologie
  Allgemeinmedizin
  Inneren Medizin/Intensivmedizin
  Pneumologie/Infektiologie
  Hämostaseologie

  Informationsflyer 
  Anmeldung


  Online-Fortbildungen der Ärztekammer des Saarlandes
Seit dem 5. März 2020 stellt die Ärztekammer des Saarlandes in Zusammenarbeit mit der KV Saarland und dem saarländischen Gesundheitsministerium in regelmäßigen Abständen Online-Fortbildungen zu COVID-19 zur Verfügung.
  Zu den Video-Updates

Außerdem hat die Ärztekammer eine FAQ-Liste mit Hinweisen zusammengestellt, die aus Rückfragen der saarländischen Ärztinnen und Ärzten zu den Video-Updates entstanden sind.
  Zur FAQ-Liste


Freiwilligenregister des Landes NRW

Sie sind Fachkraft in einem Gesundheits- oder Pflegeberuf und wollen in der Corona-Krise helfen?
Dann sind Sie beim Freiwilligenregister des Landes Nordrhein-Westfalen richtig!

Auf einem neuen Internetportal „Freiwilligenregister des Landes NRW“ können sich Fachkräfte aus allen Gesundheitsberufen – Ärztinnen und Ärzte, Pflegerinnen und Pfleger, Medizinische Fachangestellte, aber auch Angehörige anderer Gesundheitsfachberufe sowie Verwaltungskräfte aus dem Gesundheitswesen – auf freiwilliger Basis registrieren, um im Kampf gegen das Virus ihre Unterstützung zu bekunden. Im Auftrag des Landes Nordrhein-Westfalen wird das Freiwilligenregister durch die Ärztekammern Nordrhein und Westfalen-Lippe unter https://www.freiwilligenregister-nrw.de geführt.


NRW-Soforthilfe 2020

Um den Schaden für Solo-Selbstständige und Kleinstunternehmen in Folge der Corona-Krise abzufedern, hat der Bund ein Soforthilfeprogramm Corona aufgelegt. Die Landesregierung hat beschlossen, das Angebot des Bundes 1:1 an die Zielgruppen weiterzureichen. Anträge können auch von Angehörigen der Freien Berufe mit bis zu 50 Beschäftigten (umgerechnet auf Vollzeitkräfte) gestellt werden. Weitere Informationen finden Sie unter https://www.wirtschaft.nrw/nrw-soforthilfe-2020.


Informationen

Handlungsempfehlung bei Kontakt mit Corona-positiv getesteten Patientinnen und Patienten:
In solch einem Fall empfiehlt das RKI zunächst zu prüfen, wer in der Praxis mit der positiv getesteten Person Kontakt hatte, eine Liste zu erstellen und Kontakt-Kategorien festzulegen. 

Hier finden Sie eine detaillierte Beschreibung des Vorgehens, die Definition der Kategorien sowie Erläuterungen zum Umgang mit Kontaktpersonen:
  https://www.rki.de/DE/Content/InfAZ/N/Neuartiges_Coronavirus/Kontaktperson/Management.html#doc13516162bodyText2
  https://www.rki.de/DE/Content/InfAZ/N/Neuartiges_Coronavirus/HCW.html#doc13848752bodyText2

Für Ärztinnen und Ärzte

Informationen zur Coronavirus-Schutzimpfung finden Sie hier

Testkriterien für die SARS-CoV-2 Diagnostik bei symptomatischen Patienten mit Verdacht auf COVID-19
Empfehlungen des Robert Koch-Instituts

Broschüre: Pandemieplanung in der Arztpraxis. Eine Anleitung zum Umgang mit Corona

COVID-Guide
Mit der vom Zentralinstitut für die kassenärztliche Versorgung (Zi) mitentwickelten, kostenlosen Webapplikation können Patienten ihre gesundheitliche Situation im Zusammenhang mit dem Coronavirus selbst qualifiziert ersteinschätzen. Der COVID-Guide kann auch dabei helfen, Patienten zu Hause zu begleiten und so frühzeitig das Auftreten von spezifischen Alarmsymptomen zu erkennen.

S1-Handlungsempfehlung
Die Deutsche Gesellschaft für Allgemeinmedizin und Familienmedizin hat Empfehlungen für den Umgang mit der Covid-19-Pandemie in der hausärztlichen Praxis herausgegeben.

Leitfaden für ambulant tätige Ärzte
Sechs medizinische Fachgesellschaften haben eine "Ambulante patienten-zentrierte Vorausplanung für den Notfall – Ein Leitfaden aus Anlass der Covid-19-Pandemie" zur Verfügung gestellt, um "Entscheidungen über lebenserhaltende Maßnahmen im Vorfeld durch qualifizierte Gesprächsbegleitung transparent und verlässlich zu klären und unmissverständlich zu dokumentieren".

SARS-CoV-2 und Berufshaftpflichtversicherung 

Deutsche Ärzteversicherung: Arzthaftpflichtschutz für Fieberambulanzen und Impfzentren im Zusammenhang mit dem Corona-Virus

Marburger Bund: FAQ: Was angestellte Ärztinnen und Ärzte jetzt wissen müssen

Kurzarbeit in Arztpraxen
Virchowbund gibt Hinweise

Versicherungsschutz und Empfehlungen
Die Berufsgenossenschaft für Gesundheitsdienst und Wohlfahrtspflege (BGW) stellt auf ihrer Website unter u. a. Angaben zum Versicherungsschutz, zu Präventionsmaßnahmen und Mutterschutz sowie Infos und Handlungsempfehlungen für einzelne Branchen zur Verfügung.  

Coronavirus: Arbeitsrechtliche Auswirkungen 
Das Bundesministerium für Arbeit und Soziales hat FAQs zu arbeitsrechtlichen Auswirkungen zusammengetragen.

KBV: Kurzübersicht Sonderregelungen
In der thematisch geordneten Übersicht zu den Sonderregelungen für die ambulante Versorgung wird jede Maßnahme kurz erläutert. Zudem ist aufgeführt, bis wann die Regelung gültig ist.

Für Kliniken/medizinische Einrichtungen


Haben Sie Bedarf an Hilfe von Medizinstudierenden? Die Gruppe "Medizinstudierende vs. COVID-19" sammelt Gesuche von medizinischen Einrichtungen und veröffentlicht diese auf der Website www.medis-vs-covid19.de, sodass sich Medizinstudierende schnell und übersichtlich informieren können, wo aktuell Hilfe benötigt wird.

Marburger Bund: Mehrfachverwendung von Mundschützen und Ablegen von Schutzkleidung – eine Anleitung

Für die Praxis (bereitgestellt von der KVWL)

Für Patientinnen und Patienten


Informationen in Leichter Sprache und Gebärdensprache
Hygienetipps (Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung)

Weitere Informationsquellen


Dies ist eine Auswahl an Informationen. Weitere Materialien bieten die Internetseiten der KVWL, des RKI, MAGS, das Bundesgesundheitsministerium und die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung.


Meldung von Verdachtsfällen

Empfehlungen des Robert Koch-Instituts zur Meldung von Verdachtsfällen von COVID-19

Der Verdacht auf COVID-19 ist begründet, wenn bei Personen mindestens eine der beiden folgenden Konstellationen vorliegt:

 1.    Personen mit jeglichen mit COVID-19 vereinbaren Symptomen UND Kontakt mit einem bestätigten Fall von COVID-19

 2.    Auftreten von zwei oder mehr Lungenentzündungen (Pneumonien) in einer medizinischen Einrichtung, einem Pflege- oder Altenheim, bei denen ein epidemischer Zusammenhang wahrscheinlich ist oder vermutet wird, auch ohne Vorliegen eines Erregernachweises.

Bei diesen Personen sollte eine diagnostische Abklärung erfolgen.