Abrechnungsempfehlung während der COVID-19-Pandemie

  Verlängerung Abrechnungsempfehlungen im Rahmen der COVID-19-Pandemie (Informationen der BÄK)

Bei Fragen können Sie sich gerne an das Referat GOÄ der Ärztekammer Westfalen-Lippe wenden:
 Tel.: 0251 929-2031 oder 0251 929-2032.


Fortbildungsangebote

  COVID-19: Online-Schulung für Ärztinnen und Ärzte
Die Akademie für medizinische Fortbildung der ÄKWL und der KVWL bietet in Zusammenarbeit mit dem Trainingszentrum des Universitätsklinikums Münster eine kostenfreie eLearning-Schulung zum Thema "COVID-19" an.

Inhalte u. a.:

  • Therapieempfehlungen
  • Hygienische Maßnahmen
  • Notfallsonographie/Lungensonographie
  • Bauchlage sicher anwenden

  Informationsflyer 
  Anmeldung


   eLearning: Umgang mit SARS-CoV-2 in der ambulanten und stationären Versorgung
Die Akademie für medizinische Fortbildung der ÄKWL und KVWL bietet im öffentlichen Bereich der elektronischen Lernplattform ILIAS ein eLearning zum Umgang mit SARS-CoV-2 in der ambulanten und stationären Versorgung an. In dem virtuellen Kursraum finden Sie eine strukturierte und gefilterte Informationsplattform, über die Sie sich über das neuartige Coronavirus SARS-CoV-2 und die durch verursachte Erkrankung COVID-19 informieren können.

Über folgenden Link https://ilias.aekwl.de/goto.php?target=crs_74338&client_id=aekwl gelangen Sie dort hin.


  Online-Fortbildungen der Ärztekammer des Saarlandes
Seit dem 5. März 2020 stellt die Ärztekammer des Saarlandes in Zusammenarbeit mit der KV Saarland und dem saarländischen Gesundheitsministerium in regelmäßigen Abständen Online-Fortbildungen zu COVID-19 zur Verfügung.
  Zu den Video-Updates

Außerdem hat die Ärztekammer eine FAQ-Liste mit Hinweisen zusammengestellt, die aus Rückfragen der saarländischen Ärztinnen und Ärzten zu den Video-Updates entstanden sind.
  Zur FAQ-Liste


Freiwilligenregister des Landes NRW

Sie sind Fachkraft in einem Gesundheits- oder Pflegeberuf und wollen in der Corona-Krise helfen?
Dann sind Sie beim Freiwilligenregister des Landes Nordrhein-Westfalen richtig!

Auf einem neuen Internetportal „Freiwilligenregister des Landes NRW“ können sich Fachkräfte aus allen Gesundheitsberufen – Ärztinnen und Ärzte, Pflegerinnen und Pfleger, Medizinische Fachangestellte, aber auch Angehörige anderer Gesundheitsfachberufe sowie Verwaltungskräfte aus dem Gesundheitswesen – auf freiwilliger Basis registrieren, um im Kampf gegen das Virus ihre Unterstützung zu bekunden. Im Auftrag des Landes Nordrhein-Westfalen wird das Freiwilligenregister durch die Ärztekammern Nordrhein und Westfalen-Lippe unter https://www.freiwilligenregister-nrw.de geführt.


NRW-Soforthilfe 2020

Um den Schaden für Solo-Selbstständige und Kleinstunternehmen in Folge der Corona-Krise abzufedern, hat der Bund ein Soforthilfeprogramm Corona aufgelegt. Die Landesregierung hat beschlossen, das Angebot des Bundes 1:1 an die Zielgruppen weiterzureichen. Anträge können auch von Angehörigen der Freien Berufe mit bis zu 50 Beschäftigten (umgerechnet auf Vollzeitkräfte) gestellt werden. Weitere Informationen finden Sie unter https://www.wirtschaft.nrw/nrw-soforthilfe-2020.


Informationen

Handlungsempfehlung bei Kontakt mit Corona-positiv getesteten Patientinnen und Patienten:
In solch einem Fall empfiehlt das RKI zunächst zu prüfen, wer in der Praxis mit der positiv getesteten Person Kontakt hatte, eine Liste zu erstellen und Kontakt-Kategorien festzulegen. 

Hier finden Sie eine detaillierte Beschreibung des Vorgehens, die Definition der Kategorien sowie Erläuterungen zum Umgang mit Kontaktpersonen:
  https://www.rki.de/DE/Content/InfAZ/N/Neuartiges_Coronavirus/Kontaktperson/Management.html#doc13516162bodyText2
  https://www.rki.de/DE/Content/InfAZ/N/Neuartiges_Coronavirus/HCW.html#doc13848752bodyText2

Für Ärztinnen und Ärzte

Broschüre: Pandemieplanung in der Arztpraxis. Eine Anleitung zum Umgang mit Corona

Handreichung zur Testung auf SARS-CoV-2
Dort, wo besonders gefährdete Personengruppen geschützt werden müssen und größeren Infektionsausbrüchen durch schnelles Handeln entgegengewirkt werden kann, sollten Testungen auf SARS-CoV-2 erfolgen. Das NRW-Gesundheitsministerium hat eine Handreichung erarbeitet, die Empfehlungen für verschiedene Fallkonstellationen gibt und die damit verbundenen Kostenübernahmen darstellt. Die Handreichung richtet sich vor allem an den Öffentlichen Gesundheitsdienst und wird regelmäßig aktualisiert.

COVID-Guide
Mit der vom Zentralinstitut für die kassenärztliche Versorgung (Zi) mitentwickelten, kostenlosen Webapplikation können Patienten ihre gesundheitliche Situation im Zusammenhang mit dem Coronavirus selbst qualifiziert ersteinschätzen. Der COVID-Guide kann auch dabei helfen, Patienten zu Hause zu begleiten und so frühzeitig das Auftreten von spezifischen Alarmsymptomen zu erkennen.

S1-Handlungsempfehlung
Die Deutsche Gesellschaft für Allgemeinmedizin und Familienmedizin hat Empfehlungen für den Umgang mit der Covid-19-Pandemie in der hausärztlichen Praxis herausgegeben.

Leitfaden für ambulant tätige Ärzte
Sechs medizinische Fachgesellschaften haben eine "Ambulante patienten-zentrierte Vorausplanung für den Notfall – Ein Leitfaden aus Anlass der Covid-19-Pandemie" zur Verfügung gestellt, um "Entscheidungen über lebenserhaltende Maßnahmen im Vorfeld durch qualifizierte Gesprächsbegleitung transparent und verlässlich zu klären und unmissverständlich zu dokumentieren".

SARS-CoV-2 und Berufshaftpflichtversicherung

Marburger Bund: FAQ: Was angestellte Ärztinnen und Ärzte jetzt wissen müssen

Kurzarbeit in Arztpraxen
Virchowbund gibt Hinweise

Versicherungsschutz und Empfehlungen
Die Berufsgenossenschaft für Gesundheitsdienst und Wohlfahrtspflege (BGW) stellt auf ihrer Website unter u. a. Angaben zum Versicherungsschutz, zu Präventionsmaßnahmen und Mutterschutz sowie Infos und Handlungsempfehlungen für einzelne Branchen zur Verfügung.  

Coronavirus: Arbeitsrechtliche Auswirkungen 
Das Bundesministerium für Arbeit und Soziales hat FAQs zu arbeitsrechtlichen Auswirkungen zusammengetragen.

KBV: Kurzübersicht Sonderregelungen
In der thematisch geordneten Übersicht zu den Sonderregelungen für die ambulante Versorgung wird jede Maßnahme kurz erläutert. Zudem ist aufgeführt, bis wann die Regelung gültig ist.

Für Kliniken/medizinische Einrichtungen


Haben Sie Bedarf an Hilfe von Medizinstudierenden? Die Gruppe "Medizinstudierende vs. COVID-19" sammelt Gesuche von medizinischen Einrichtungen und veröffentlicht diese auf der Website www.medis-vs-covid19.de, sodass sich Medizinstudierende schnell und übersichtlich informieren können, wo aktuell Hilfe benötigt wird.

Marburger Bund: Mehrfachverwendung von Mundschützen und Ablegen von Schutzkleidung – eine Anleitung

Für die Praxis (bereitgestellt von der KVWL)

Für Patientinnen und Patienten


Informationen in Leichter Sprache und Gebärdensprache
Hygienetipps (Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung)

Weitere Informationsquellen


Dies ist eine Auswahl an Informationen. Weitere Materialien bieten die Internetseiten des RKI, MAGS, das Bundesgesundheitsministerium und die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung.


Meldung von Verdachtsfällen

Empfehlungen des Robert Koch-Instituts zur Meldung von Verdachtsfällen von COVID-19

Der Verdacht auf COVID-19 ist begründet, wenn bei Personen mindestens eine der beiden folgenden Konstellationen vorliegt:

 1.  Personen mit akuten respiratorischen Symptomen jeder Schwere oder unspezifischen allgemeinsymptomen UND Kontakt mit einem bestätigten Fall von COVID-19

 2.  Auftreten von zwei oder mehr Lungenentzündungen (Pneumonien) in einer medizinischen Einrichtung, einem Pflege- oder Altenheim, bei denen ein epidemischer Zusammenhang wahrscheinlich ist oder vermutet wird, auch ohne Vorliegen eines Erregernachweises.

Bei diesen Personen sollte eine diagnostische Abklärung erfolgen.


Gemeinsames Vorgehen zur Versorgung der NRW-Bevölkerung

Die ärztlichen Körperschaften in Nordrhein-Westfalen (NRW), die Ärztekammern Nordrhein und Westfalen-Lippe, die Kassenärztlichen Vereinigungen (KVen) Nordrhein und Westfalen-Lippe sowie die örtlichen Gesundheitsbehörden und das Ministerium für Arbeit, Gesundheit und Soziales des Landes NRW (MAGS) arbeiten bei der Eindämmung des neuartigen Coronavirus in NRW eng zusammen, um die medizinische Versorgung der Bevölkerung sicherzustellen und die Menschen im Land bestmöglich zu informieren.

Lesen Sie hier eine gemeinsame Pressemitteilungen mit Hinweisen für Patienten:
Coronavirus: gemeinsames Vorgehen zur Versorgung der NRW-Bevölkerung

Informationen zu den aktuellen Entwicklungen zum neuartigen Virus hält auch die Seite des Robert Koch-Instituts (RKI) und das MAGS für Sie bereit. Weitere nützliche Hinweise bietet zudem die Kassenärztliche Vereinigung Westfalen-Lippe (KVWL) sowie die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung.