Patienten und Ärzteschaft begrüßen Laumanns Rückkehr in die Sozialpolitik - Windhorst: „Ein ausgewiesener Sozialexperte kümmert sich nun um die Patientenbelange“

„Die Aufgabe, die Probleme einer älter werdenden Gesellschaft zu lösen, ist Karl-Josef Laumann wie auf den Leib geschneidert.“ Mit diesen Worten begrüßt der Präsident der Ärztekammer Westfalen-Lippe (ÄKWL), Dr. Theodor Windhorst, die Entscheidung der Bundeskanzlerin, dem Westfalen Laumann das im Gesundheitsministerium neu geschaffene Amt des Beauftragten für Pflege, Patienten und Demografie zu übertragen. Der bisherige CDU-Fraktionsvorsitzende im nordrhein-westfälischen Landtag und Bundesvorsitzende der christlich-demokratischen Arbeitnehmerschaft (CDA) ist nach Ansicht von Windhorst ein „ausgewiesener Sozialexperte“. In der Funktion des Patientenbeauftragten soll sich Laumann vor allem mit der Reform der Pflegeversicherung befassen.

„Für die Bewältigung der zukünftigen Aufgaben im Gesundheitsbereich ist Karl-Josef Laumann aufgrund seiner CDA-Funktion sowie seiner gewissenhaften Arbeit als Landesgesundheitsminister eine sehr gute Besetzung“, so ÄKWL-Präsident Windhorst. Er habe seine Befähigung für das neue Amt in den zurückliegenden Jahren immer wieder unter Beweis gestellt. „Die Zusammenarbeit mit Laumann war nicht nur in seiner Zeit als NRW-Landesminister für Arbeit, Gesundheit und Soziales eng und vertrauensvoll.“ Es sei gut, dass sich solch ein ausgewiesener Fachmann um die Patientenbelange kümmere. „Ich bin sicher, dass Karl-Josef Laumann zum sozialen Gewissen der Bundesregierung wird.“

Die Ärzteschaft und „natürlich auch die Ärztekammer in seiner Heimatregion“ wünscht Karl-Josef Laumann in seinem neuen Amt in Berlin alles Gute und viel Erfolg. „Wir freuen uns auf die Zusammenarbeit mit dem sozialen Westfalen Laumann“, so Windhorst.