Drittes Treffen der Patientenfürsprecher im VB Dortmund - Premiere für die neue Patienten- und Behindertenbeauftragte des Landes NRW

Nach erst 18 Tagen im Amt war das Treffen der Patientenfürsprecher der erste offizielle Termin, den Claudia Middendorf als neue Patienten- und Behindertenbeauftragte des Landes NRW wahrnahm. Zum dritten Mal lud Bärbel Wiedermann, Vorsitzende des Ärztekammer-Verwaltungsbezirkes Dortmund, die Patientenfürsprecher ein, Austausch und Vernetzung zum Wohle der Patienten voranzutreiben. Middendorf stellte sich bei diesem Anlass den Anwesenden vor und nahm Kritik und Anregungen für ihre Tätigkeit als Patientenbeauftragte mit.

Im Mittelpunkt des regelmäßigen Austauschs der Patientenfürsprecher, das im Hüttenhospital Dortmund stattfand, stand die Situation der stationären Behandlung älterer Menschen. Auch Dr. Martin Jäger, Chefarzt der Geriatrie des Hüttenhospitals, verfolgte interessiert den Vortrag von Bärbel Wiedermann zu diesem Thema und brachte seine Erfahrungen in die Diskussion ein. So wurden sowohl zukünftig notwendige Strategien bei der Behandlung von alten Menschen im Zusammenhang mit der demografischen Entwicklung der Beschäftigten in Krankenhäusern besprochen wie auch die Zusammenarbeit von Patientenfürsprechern, Ärztekammer vor Ort, der Patientenberatung Westfalen-Lippe der ÄKWL und der KVWL und der Patientenbeauftragten Claudia Middendorf.

Zielsetzung des regelmäßigen Austausches ist die Verbesserung der Zusammenarbeit der Institutionen, die sich für das Wohl der Patienten einsetzen.

Bildunterschrift:
Gemeinsam mit den Patientenfürsprechern diskutierten VB-Vorsitzende Bärbel Wiedermann (1. Reihe, l.), Claudia Middendorf, Patienten- und Behindertenbeauftragte (1. Reihe, M.), und Gudula Berger, Leiterin der Patientenberatung der ÄKWL und der KVWL (3. Reihe, M.) über die Situation der stationären Behandlung älterer Menschen.