Corona-Konsil

Informationen zur Corona-Pandemie

Im Corona-Konsil finden Sie aktuelle Informationen zur SARS-CoV-2-Pandemie, wie z. B. zur Corona-Schutzimpfung oder zu Fortbildungen zum Thema SARS-CoV-2. Zusätzlich werden an dieser Stelle Best-Practice-Beispiele und kreative Lösungen für Klinik und Praxis veröffentlichen.

Hier sind auch Sie gefragt!
Bitte senden Sie uns Ihre medizinisch-relevanten Tipps und Erfahrungen zu. Diese können für Ihre Kolleginnen und Kollegen wertvoll sein.
Schreiben Sie dazu eine E-Mail an: E-Mail: corona-konsil@aekwl.de


Informationen zur sachgerechten Verschreibung von Paxlovid

  Informationen der BÄK über den Bezug, Bevorratung und Abgabe von Paxlovid® zur Therapie von COVID-19-Patientinnen und -Patienten mit Risikofaktoren:
Allgemeinverfügung zum Bezug und zur Anwendung monoklonaler Antikörper und zum Bezug und zur Abgabe antiviraler, oral einzunehmender Arzneimittel gegen COVID-19
Vierte Verordnung zur Änderung der SARS-CoV-2-Arzneimittelversorgungsverordnung
Informationsschreiben des BMG an Ärztinnen und Ärzte
Informationen für Angehörige der medizinischen Fachkreise
Informationen für Patientinnen und Patienten

  Information der Arzneimittelkommission der deutschen Ärzteschaft zu Nirmatrelvir/Ritonavir (Paxlovid) 

  Arzneimittelinformation des Bundesinstituts für Arzneimittel und Medizinprodukte zu Lagevrio und Paxlovid und 
Zusammenfassung der Merkmale des Arzneimittels Paxlovid 

  Stellungnahme der Kommission "Nutzenbewertung von Arzneimitteln" in Kooperation mit den wissenschaftlichen medizinischen Fachgesellschaften 
Antivirale Arzneimittel zur Therapie von COVID-19 

  Empfehlung der RKI Fachgruppe CORVIIN Hinweise zu Therapie und Versorgung


Fortbildungsangebote

  eLearning: Beatmung – Module 1 bis 4
Zeitlich flexibel auf dem aktuellen Stand im Themenbereich Beatmung

Die Akademie für medizinische Fortbildung der ÄKWL und der KVWL bietet eine modular aufgebaute Fortbildung in Form von eLearning zum Thema Beatmung an. Die vier Module können unabhängig voneinander gebucht und absolviert werden. Als Eingangsmodul empfiehlt sich allerdings das Modul zu den Grundlagenthemen.

Modul 1 (4 UE): Grundlagen
• Anatomie und Physiologie 
• Respiratorische Insuffizienz 
• Möglichkeiten der Beatmung – Atemwege 

Modul 2 (2 UE): Ventilationsformen und Beatmungsmodi
• Kontrollierte Beatmung 
• Assistierte/Kontrollierte Beatmung 
• Unterstützende Spontanatmung 
• Volumenkontrollierte Beatmung 
• Druckkontrollierte Beatmung 
• NIV, CPAP, Sauerstoff 

Modul 3 (2 UE): Weaning
• Beatmung auf der Intensivstation 
• Entwöhnung von der Beatmung (Weaning) 
• Terminales Weaning 
• Besondere Indikationen 

Modul 4 (4 UE): Umgang mit Heimbeatmung
• Indikation für Heimbeatmung 
• Formen der Heimbeatmung 
• Therapiekontrolle bei Heimbeatmung 
• Prognose 

Informationsflyer
Anmeldung Modul 1   Anmeldung Modul 2  Anmeldung Modul 3  Anmeldung Modul 4


  "Keep Coool" – eLearning zum Impfstoffmanagement

Mehr als zwei Drittel der untersuchten Impfkühlschränke in Hausarztpraxen haben Temperaturprobleme, haben wissenschaftliche Arbeiten der Universität Bonn in Hausarztpraxen gezeigt. Zur Qualitätsverbesserung hat das Institut für Hausarztmedizin der Universität Bonn deshalb das eLearning-Programm „KeepCoool“ entwickelt. „Aus der Praxis für die Praxis“ richtet sich das Fortbildungsangebot an impfende Ärztinnen und Ärzte und an Medizinische Fachangestellte. „KeepCoool“ vermittelt je nach Wunsch auf Grundlage internationaler Empfehlungen und Leitlinien Basis- oder Expertenwissen zum Impfstoff- und Impfkühlschrankmanagement. Die fünf Fortbildungsmodule sind in 30 bis 45 Minuten durchzuarbeiten; zusätzlich beinhaltet „KeepCoool“ Praxishilfen und Checklisten zum Download. „KeepCoool“ steht Interessierten kostenfrei zur Verfügung und ist mit einem CME-Fortbildungspunkt von der Ärztekammer Nordrhein anerkannt. 

Zugang zum eLearning-Angebot: www.keepcoool.de


Informationen zur Coronavirus-Schutzimpfung

  Stiko zur Impfempfehlung von Schwangeren und Stillenden: Pressemitteilung

  Rescue-Impf-App: Impfaufklärung in 35 Sprachen, in Gebärdensprache sowie zur Unterstützung von Menschen mit einer Sehbehinderung, kostenloser Download bei Playstore oder im Appstore

  Informationen zur COVID-19-Schutzimfpung in Hausarztpraxen: KBV und KVWL

  RKI: Corona und Impfen

  Informationen für Gesundheits- und Pflegeberufe – BMG

  STIKO@rki – Impf-App für Ärztinnen, Ärzte und Gesundheitsfachpersonal 

  Informationen des Paul-Ehrlich-Instituts zu den Covid-19-Impfstoffen


Informationsvideos zum Thema Impfen

Universitätsklinikum Essen: Impfstoffe im Vergleich

Wirkweise und potentiellen Risiken der mRNA-Impfstoffe gegen COVID19.

Wie funktionieren die neuen COVID-19-Impfstoffe?

Wie sicher sind die neuen COVID-19-Impfstoffe?

Ärztliche Kommunikation mit ImpfgegnerInnen im Kontext der COVID-19-Pandemie


Linkliste

  Informationen der AWMF (Arbeitsgemeinschaft der Wissenschaftlichen Medizinischen Fachgesellschaften e. V.):
Empfehlungen zur stationären Therapie
Aktuelle Leitlinien und Informationen

  Long Covid-Info: aktuelle Informationen und Anlaufstellen

  Corona-Informationsseite der KVWL

  Aktuelle Fallzahlen für Nordrhein-Westfalen (MAGS NRW)

  Weltweite Infektions- und Todeszahlen der Johns Hopkins University

  Verordnung zum Schutz vor Neuinfizierungen mit dem Coronavirus SARS-CoV-2 (CoronaSchVO) 

  NRW-Soforthilfe 2020: Um den Schaden für Solo-Selbstständige und Kleinstunternehmen in Folge der Corona-Krise abzufedern, hat der Bund ein Soforthilfeprogramm Corona aufgelegt. Anträge können auch von Angehörigen der Freien Berufe mit bis zu 50 Beschäftigten (umgerechnet auf Vollzeitkräfte) gestellt werden. Weitere Informationen finden Sie unter https://www.wirtschaft.nrw/nrw-soforthilfe-2020.

  Handlungsempfehlung bei Kontakt mit Corona-positiv getesteten Patientinnen und Patienten: In solch einem Fall empfiehlt das RKI zunächst zu prüfen, wer in der Praxis mit der positiv getesteten Person Kontakt hatte, eine Liste zu erstellen und Kontakt-Kategorien festzulegen. 
Hier finden Sie eine detaillierte Beschreibung des Vorgehens, die Definition der Kategorien sowie Erläuterungen zum Umgang mit Kontaktpersonen:
  https://www.rki.de/DE/Content/InfAZ/N/Neuartiges_Coronavirus/Kontaktperson/Management.html#doc13516162bodyText2
  https://www.rki.de/DE/Content/InfAZ/N/Neuartiges_Coronavirus/HCW.html#doc13848752bodyText2

  Versicherungsschutz und Empfehlungen: Die Berufsgenossenschaft für Gesundheitsdienst und Wohlfahrtspflege (BGW) stellt auf ihrer Website unter u. a. Angaben zum Versicherungsschutz, zu Präventionsmaßnahmen und Mutterschutz sowie Infos und Handlungsempfehlungen für einzelne Branchen zur Verfügung.  


Informationen für Privatärztinnen und Privatärzte, die sich an der Impfkampagne gegen das SARS-CoV-2-Virus beteiligen wollen


1. Gesetzliche Grundlage

Mit Inkrafttreten einer Neufassung der Coronavirus-Impfverordnung zum 7. Juni 2021 können auch „Arztpraxen, die nicht an der vertragsärztlichen Versorgung teilnehmen, sofern sie ihre niedergelassene Tätigkeit […] nachgewiesen haben“, Schutzimpfungen gegen das Coronavirus SARS-CoV-2 durchführen. Dazu bedarf es sowohl einer Bescheinigung der jeweils zuständigen Landesärztekammer (sogen. „Authentifizierungsbescheinigung“; siehe dazu unten Nr. 3) als auch einer Bescheinigung des Verbandes der Privatärztlichen Verrechnungsstellen e. V. (siehe dazu unten Nr. 4), welche u. a. die Bereitschaft zur Teilnahme an der Impfsurveillance dokumentiert. Das soll im Hinblick auf den wahrzunehmenden Versorgungsauftrag (siehe dazu sogleich Nr. 2) sicherstellen, dass an der Impfkampagne nur solche Privatärzte teilnehmen, die auch praktizieren und in der Lage sind, die Impfdaten täglich zu übermitteln. 

2. Versorgungsauftrag bei Beteiligung an der Impfkampagne
Im Zusammenhang mit der Schutzimpfung sind gem. § 1 Abs. 2 CoronaImpfV folgende Leistungen anzubieten: 

  • die Aufklärung und Impfberatung der zu impfenden Person, 
  • die symptombezogene Untersuchung zum Ausschluss akuter Erkrankungen oder Allergien,
  • die Verabreichung des Impfstoffes, 
  • die Beobachtung der sich an die Verabreichung des Impfstoffes unmittelbar anschließenden Nachsorgephase und 
  • erforderliche medizinische Intervention im Fall des Auftretens von Impfreaktionen. 

Die Aufklärung und Impfberatung der zu impfenden Person beinhalten 

  • die Information über den Nutzen der Schutzimpfung und die Coronavirus-Krankheit-2019 (COVID-19), 
  • die Erhebung der Anamnese einschließlich der Impfanamnese sowie der Befragung über das Vorliegen möglicher Kontraindikationen, 
  • die Feststellung der aktuellen Befindlichkeit zum Ausschluss akuter Erkrankungen oder Allergien, 
  • Hinweise auf mögliche Nebenwirkungen und Komplikationen der Schutzimpfung, 
  • die Informationen über den Eintritt und die Dauer der Schutzwirkung der Schutzimpfung, Hinweise zu Folge- und Auffrischimpfungen, und Empfehlungen über Verhaltensmaßnahmen im Anschluss an die Schutzimpfung. 

3. Mitgliederbescheinigung der Landesärztekammer
Wir bestätigen Ihnen gerne Ihre Mitgliedschaft bei der Ärztekammer Westfalen-Lippe, wenn Sie uns eine Selbstauskunft nach dem hier zu findenden Muster zuleiten. (Hinweis des BMG: Bitte beachten Sie, dass vorsätzlich oder fahrlässig falsche Angaben bei der Selbstauskunft mit einem Bußgeld in Höhe von bis zu 25.000 EUR geahndet werden können). 
Nach Eingang Ihres Selbstauskunftsbogens prüfen wir diesen anhand unserer Meldedaten. Wenn wir keine Fragen haben, senden wir Ihnen eine Mitgliederbescheinigung zu. Dieser ist der bei uns eingereichte Selbstauskunftsbogen wieder beigefügt.  

4. Registrierungsverfahren beim PVS-Verband zwecks Anbindung an die Impfsurveillance
Privatärztinnen und Privatärzte, die an der Impfkampagne teilnehmen möchten, müssen sich im elektronischen Meldesystem des PVS-Verbandes registrieren und ihre Impfdaten hierüber melden. Das Meldesystem ist über eine eigens eingerichtete Website (www.privat-impft-mit.de) des PVS-Verbandes erreichbar.
Um sich zu registrieren, müssen Sie die  Mitgliederbescheinigung nebst Selbstauskunft der Landesärztekammer sowie Ihren Arzt- und Personalausweis als Datei hochladen und Ihre Kontaktdaten angeben. Nach Prüfung der Daten durch den PVS-Verband erhalten Sie von dort die Zugangsdaten zum elektronischen Meldesystem und eine Registrierungsbescheinigung. 

5. Impfstoffbestellung bei Ihrer Bezugsapotheke
Ärztinnen und Ärzte sollen den COVID-19-Impfstoff nur bei derjenigen Apotheke bestellen, bei der sie üblicherweise auch den Praxisbedarf beziehen. 
Die Bestellung des Impfstoffs muss immer bis spätestens Dienstag, 12:00 Uhr, für die darauffolgende Woche in der Apotheke erfolgen.
Die Bestellungen erfolgen dosisbezogen und impfstoffspezifisch mit Impfzubehör (Kanülen, Spritzen und ggf. NaCl-Lösung) auf einem blauen Privatrezept (DIN A6 quer). Pro Arzt ist ein Rezept auszufüllen. Die Rezepte dürfen keinesfalls mit Klebetiketten versehen werden, da sie in diesem Fall in den Rechenzentren nicht ausgelesen werden können. Selbstausgedruckte Formulare dürfen nicht verwandt werden, da für die Verarbeitung der Rezepte in den Rechenzentren eine bestimmte Papierqualität erforderlich ist. Die ABDA wird dem PVS-Verband ein Musterrezept mit Ausfüllanleitung zur Verfügung stellen.
Die Anzahl der Dosen pro Ärztin bzw. Arzt und Woche ist zunächst begrenzt und wird fortlaufend an die bereitstehende Impfstoffmenge angepasst. Die Apotheken informieren bis Donnerstag der Bestellwoche die Praxen über die tatsächlichen Liefermengen. Insbesondere zu Beginn ist damit zu rechnen, dass Sie abhängig vom gesamten Bestellvolumen weniger Dosen erhalten als Sie bestellt haben. Zudem kann es sein, dass die Liefermenge an die Vial-Größe des Impfstoffs angepasst wird (bei BioNTech/Pfizer 6 Dosen, bei AstraZeneca 10 Dosen, bei Johnson & Johnson 5 Dosen).
Die Anlieferung des Impfstoffs inklusive Impfzubehör erfolgt über die Apotheke jeweils am Montagnachmittag bzw. Dienstagvormittag der auf die Bestellung folgenden Woche. Eine impfstoffbezogene Übersicht zum benötigten Impfzubehör pro Impfstoff-Mehrdosenbehältnis steht unter folgendem Link zur Verfügung: https://www.kbv.de/media/sp/COVID-19-Impfung__bersicht_Impfzubeh_r.pdf.

  Das Wichtigste noch einmal im Überblick:

  • Bestellung der Privatärzte bis spätestens Dienstag, 12:00 Uhr, der Vorwoche bei öffentlichen Apotheken
  • Bestellung jeweils pro Privatärztin bzw. Privatarzt
  • Bestellung jeweils mit blauem Rezept
  • Bestellung dosisbezogen und impfstoffspezifisch
  • Rückmeldung der Apotheke an die Praxis über die tatsächlichen Liefermengen bis Donnerstag der Bestellwoche
  • Auslieferung des Impfstoffs mit entsprechendem Impfzubehör am Montagnachmittag oder Dienstagvormittag
     

Abrechnungsempfehlung während der COVID-19-Pandemie

  Aktuelle Informationen zum Thema Abrechnung finden Sie auf der Seite der Bundesärztekammer

Bei Fragen können Sie sich gerne an das Referat GOÄ der Ärztekammer Westfalen-Lippe wenden:
 Tel.: 0251 929-2031 oder 0251 929-2032.


Hinweise aus dem Konsil

Information zur Biotech-Impfung


Sehr geehrte Damen und Herren, 

ich halte es für eine nützliche Information für Kolleginnen und Kollegen, dass wir nach Biontech-Impfungen insgesamt 3 gut und sauber dokumentierte Nebenwirkungen im Sinne einer Polymyalgia rheumatica haben; also mit deutlicher Erhöhung von Entzündungsparametern (CrP, BSG und Leukozyten) und sehr gutem Ansprechen auf Steroide sowie mehrwöchigem Verlauf. Bestätigung durch Labor und rheumatologisches Konsil.
Unseres Erachtens muss bei entsprechender Beschwerdesymptomatik (also über die üblichen Myalgien hinaus) eine Laboruntersuchung stattfinden.

Eine weitere ungewöhnliche NW bei einem >80 jährigen Mann ist das plötzliche Auftreten einer Hypothyreose mit einem TSH > 30 (Sono und TPO etc. unauffällig).

Mt frdl. Grüßen
Hannes Krehmeier
www.quellepraxis.de

Anfrage zur Langzeitimmunität

Liebe Kolleginnen und Kollegen, 

Meine Frage ist, ob Sie wissen, ob Ergebnisse zur Langzeitimmunität in Studien eingehen könnten, damit Ärztinnen wie ich einen Genesenen-Ausweis in Zukunft erhalten könnten. 

Folgender ist mein Verlauf. 
Mitte März 2020 war ich eine der ersten an Covid Erkrankten, die PCRs waren bei uns für Patienten mit schwereren Symptomen reserviert, daher habe ich keine machen lassen. Dafür aber habe ich mich um den IgM- und IgG-Nachweis per Blutprobe gekümmert und war auch hier eine der ersten, die diesen Nachweis erbringen konnten. 
Am 6. April 2020 hatte ich IgGs und IgMs gegen SARS-CoV-2, am 23.4. waren die IgMs fast verschwunden. 
Ende August 2020 waren die IgGs dann auch verschwunden, also war die humorale Immunität nach 6 Monaten  nicht mehr nachzuweisen. 
Um die zelluläre Langzeit-Immunität nachzuweisen, habe ich im Juni 2021 und im September 2021 den T-Cell-Release der Zytokine Interferon gamma und Interleukin 2 auf SARS-CoV-2 überprüfen lassen, und belegen können, dass ich über 1 1/2 Jahre lang nun schon immun bin. 

Hier das Bild dazu:

Hier finden Sie den kompletten Laborbescheide:

Meine Symptome waren am stärksten an fünf Tagen, insgesamt war ich 4 Wochen lang etwas geschwächt. Insgesamt hatte ich Schnupfen, etwas Halskratzen, Brennen hinterm Brustbein bei Atmung, zeitweise eine Unfähigkeit tief einzuatmen, eine große Abgeschlagenheit, Fieber um 38,3. Zum Glück bin ich aber vollständig genesen. 

Falls es Sie interessiert: Es gibt vom Direktor des o.g. Labors Ganzimmun in Mainz, Herrn Dr. Kirkamm, auch ein youtube-Video, (April 2021) denn er ist in derselben Situation wie ich. Hier der Link: https://youtu.be/kzFfQHxFX04

Mit freundlichen Grüßen 

Angela Schulze Raestrup 

Impfempfehlung für Schwangere

Gesunde 30 jährige Patientin, 23. Schwangerschaftswoche, viele Kontakte mit ungeimpften Kindern (da eigenes 4 jähriges Kind in Musikschule, Sportverein, Kindergarten…); Coronaimpfung 1 mit Johnson-Impfstoff am 1.6.21; Boosterung jetzt sinnvoll - mit Biotech-Impfstoff?
Danke für Ihre Hilfe und eine rasche Antwort. 

U. L. 

(Dr. Ulrich Lorenz, Iserlohn, www.praxis-dr-ulrich-lorenz.de)


Lösungen für Klinik und Praxis

Mobiler Schutzschild bei aerosolbildenden Untersuchungen
Ein Ärzteteam der München Klinik hat eine mobile Schutzwand entwickelt, die Aerosole abhält. Weiter Informationen finden Sie auf der Website der München Klinik. Eine detaillierte Bauanleitung stellen die Ärzte hier kostenlos zur Verfügung.

Intubationshilfe zum Infektionsschutz von COVID-19-Patienten
Video vom 3. April 2020 (NEJM): "Barrier Enclosure during Endotracheal Intubation"

Plexiglashaube schützt Klinikmitarbeiter
Der pflegerische Leiter der Anästhesie des Clemenshospitals, Friedrich Fernholz, hat gemeinsam mit dem Geschäftsführer der Firma Dutec Kunststofftechnik in Ahaus, Markus Uppenkamp, eine spezielle Plexiglashaube entwickelt, die sowohl beim Intubieren als auch beim Extubieren die Freisetzung von Viren in die Umgebungsluft und somit auch die Gefahr einer Infektion drastisch reduziert. 
Mehr Informationen: Clemenshospital